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Apartheid-Connections Diskrete Diplomatie als Alibi - Die Schweizer Aussenpolitik gegenüber der Apartheid. ZeitzeugInnen erinnern sich |
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Die Schweizer Aussenpolitik gegenüber der Apartheid. ZeitzeugInnen erinnern sich. Anfangs Oktober 1999 veröffentlichte die vom Bundesrat eingesetzten Interdepartementalen Arbeitsgruppe Schweiz-Südafrika ihren Bericht über die Beziehungen der beiden Länder während der Apartheid. Dieser Bericht setzt sich vor allem mit der Aussenwirtschaftspolitik und dem Handel auseinander, kaum aber mit der eigentlichen Aussenpolitik. Einzig die Schweizer Haltung gegenüber Sanktionen ist analysiert worden. Damit wird suggeriert, dass der entscheidende Kritikpunkt an der damaligen Aussenpolitik das Abseitsstehen bezüglich Sanktionen gewesen sei. |
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Solche Fälle sind in dieser Publikation beschrieben. Damit beabsichtigen die Autorinnen keine abschliessende Beurteilung der Schweizer Aussenpolitik. Vielmehr wollen sie darauf hinweisen, welche Themen vertieft untersucht werden müssten, insbesondere im Rahmen des Nationalfonds-Projektes Beziehungen Schweiz -Südafrika. |
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| APARTHEID-CONNECTIONS 1 Diskrete Diplomatie als Alibi. Die Schweizer Aussenpolitik gegenüber der Apartheid. ZeitzeugInnen erinnern sich Martina Egli, Mascha Madörin, Barbara Müller, Susi Richner. Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika, Recherchiergruppe Schweiz-Südafrika (Hg.) Koordination: SOLIFONDS Zürich, 2000. 100 Seiten, Fr. 19.-- zu beziehen beim SOLIFONDS: Tel: 044 - 272 60 37 Fax 044 - 272 11 18 oder hier direkt zurück zu Apartheid - Connections |
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