Solidarisch mit Kämpfen für soziale Gerechtigkeit – weltweit!

 
 
 
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Aktuelle Kampagnen

Der SOLIFONDS unterstützt Basisbewegungen in Lateinamerika, Afrika und Asien punktuell in ihren Kämpfen für soziale Gerechtigkeit. Es geht um Landrechte, Frauenrechte, Arbeits- und Gewerkschaftsrechte, partizipative Demokratie oder Frieden. Vermehrt müssen sich soziale Bewegungen zudem gegen ihre Kriminalisierung und gegen Repression wehren.

Nebenstehend finden Sie Informationen über unsere aktuellen Unterstützungskampagnen.

 
In der Demokratischen Republik Kongo und in Sierra Leone kämpfen Dorfgemeinschaften mit Unterstützung des SOLIFONDS gegen Landraub und seine Folgen. Zu diesen gehört ausser den Vertreibungen auch die Zerstörung von Flora und Fauna durch die Palmöl-Monokultur.

In der Demokratischen Republik Kongo und in Sierra Leone kämpfen Dorfgemeinschaften mit Unterstützung des SOLIFONDS gegen Landraub und seine Folgen. Zu diesen gehört ausser den Vertreibungen auch die Zerstörung von Flora und Fauna durch die Palmöl-Monokultur.

Öffentlicher Themenabend zu Brasilien

An einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung informieren Sandra Rodrigues Urech vom «Internationalen Komitee für die Demokratie in Brasilien – Zürich» und Yvonne Zimmermann vom SOLIFONDS über die prekäre Situation in Brasilien und den Widerstand sozialer Bewegungen.

An einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung informieren Sandra Rodrigues Urech vom «Internationalen Komitee für die Demokratie in Brasilien – Zürich» und Yvonne Zimmermann vom SOLIFONDS über die prekäre Situation in Brasilien und den Widerstand sozialer Bewegungen.

 

Solibotschaften zum Frauen*streik

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Mehrere Partnerorganisationen des SOLIFONDS – Gewerkschaften von Hausarbeiterinnen, landlose Bäuerinnen, Textilarbeiterinnen und weitere – haben uns per Video oder schriftlich Solidaritätsbotschaften zum Frauen*streik vom 14. Juni geschickt, um die streikenden Frauen in der Schweiz zu stärken.

Tagung zu
100 Jahre ILO

Vor hundert Jahren wurde die ILO auf Druck der Gewerkschaften gegründet, um die unhaltbaren Zustände – Arbeitslosigkeit, Armut, Abbau von Arbeitsschutz – zu bekämpfen. Eine Tagung am 25. Juni in Bern, organisiert von movendo, dem Bildungsinstitut der Gewerkschaften, gibt Einblick in brisante Debatten.

Vor hundert Jahren wurde die ILO auf Druck der Gewerkschaften gegründet, um die unhaltbaren Zustände – Arbeitslosigkeit, Armut, Abbau von Arbeitsschutz – zu bekämpfen. Eine Tagung am 25. Juni in Bern, organisiert von movendo, dem Bildungsinstitut der Gewerkschaften, gibt Einblick in brisante Debatten.