Solidarisch mit Kämpfen für soziale Gerechtigkeit – weltweit!

 
 
 
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Aktuelle Kampagnen

Der SOLIFONDS unterstützt Basisbewegungen in Lateinamerika, Afrika und Asien punktuell in ihren Kämpfen für soziale Gerechtigkeit. Es geht um Landrechte, Frauenrechte, Arbeits- und Gewerkschaftsrechte, partizipative Demokratie oder Frieden. Vermehrt müssen sich soziale Bewegungen zudem gegen ihre Kriminalisierung und gegen Repression wehren.

Nebenstehend finden Sie Informationen über unsere aktuellen Unterstützungskampagnen.

 
In der Demokratischen Republik Kongo und in Sierra Leone kämpfen Dorfgemeinschaften mit Unterstützung des SOLIFONDS gegen Landraub und seine Folgen. Zu diesen gehört ausser den Vertreibungen auch die Zerstörung von Flora und Fauna durch die Palmöl-Monokultur.

In der Demokratischen Republik Kongo und in Sierra Leone kämpfen Dorfgemeinschaften mit Unterstützung des SOLIFONDS gegen Landraub und seine Folgen. Zu diesen gehört ausser den Vertreibungen auch die Zerstörung von Flora und Fauna durch die Palmöl-Monokultur.

1.-Mai-Aktion: Erdbeerernte in Südspanien

Zum 1. Mai ruft der SOLIFONDS dazu auf, die Erdbeer-Erntearbeiterinnen in Südspanien in ihrem Kampf gegen Ausbeutung zu unterstützen. Mit Ihrer Unterstützung wollen wir ihnen ein starkes Zeichen unserer Solidarität senden und sie in ihrem Kampf bestärken.

Zum 1. Mai ruft der SOLIFONDS dazu auf, die Erdbeer-Erntearbeiterinnen in Südspanien in ihrem Kampf gegen Ausbeutung zu unterstützen. Mit Ihrer Unterstützung wollen wir ihnen ein starkes Zeichen unserer Solidarität senden und sie in ihrem Kampf bestärken.

 

Solibotschaften zum Frauen*streik

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Mehrere Partnerorganisationen des SOLIFONDS – Gewerkschaften von Hausarbeiterinnen, landlose Bäuerinnen, Textilarbeiterinnen und weitere – haben uns per Video oder schriftlich Solidaritätsbotschaften zum Frauen*streik vom 14. Juni geschickt, um die streikenden Frauen in der Schweiz zu stärken.

Ratifikation FHA mit der Türkei sistieren!

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In einer von der Plattform für Frieden und Demokratie lancierten Petition fordern 2'000 Einzelpersonen und 20 Organisationen* die Mitglieder des Nationalrats eindringlich auf die Ratifikation des überarbeiteten FHA mit der Türkei solange zu sistieren, bis die türkische Regierung die Menschenrechte respektiert.